Blogbeitrag vom 08. Dezember 2019

Nun ist schon der 2. Advent und das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Bei vielen von uns steigt gerade in der Vorweihnachtszeit der Stresspegel enorm an. Arbeiten, die noch erledigt werden wollen, Weihnachtsgeschenke kaufen, mit den Kindern basteln, die Wohnung ein bisschen weihnachtlich schmücken, Plätzchen backen, Weihnachtsfeier mit der Firma und vieles mehr. Statt entspannter Besinnlichkeit : Hochdruck!

Dieser Druck lastet auf Schultern und Nacken, setzt sich in unseren Gedanken fest und hält uns in Atem. Da tut ein bisschen bewusstes Loslassen gut und das am besten mit ein wenig aktiver Bewegung, die die Spannungen lockert.

Der Atlas trägt den Kopf. Genau hier an diesem Dreh- und Angelpunkt entstehen oft Schmerzen durch zu große Anspannung. Der Schädel lastet schwer auf der Wirbelsäule. Die Muskeln von Hals und Nacken versuchen, den Druck abzufangen und verhärten unter der Last. Wir werden im wahrsten Sinne des Wortes Halsstarrig.

Mit ein paar entspannten und entspannenden Bewegungen des Kopfes kann hier Erleichterung geschaffen werden. Setze dich zunächst bequem hin. Atme tief ein und aus. Ziehe ein paar Mal das Kinn leicht zur Brust hin, so dass sich der Hinterkopf hochschiebt und dein Nacken länger wird. Mit dieser leichten Nickbewegung lockerst du zunächst die Wirbel und Bandscheiben. Schaue dann einige Male rechts und links über die Schulter. Nimm auch die Augen mit, die über die Augenpunkte am Hinterkopf mit der Nackenmuskulatur energetisch verbunden sind. Wenn du dies einige Male aktiv machst, kannst du wahrscheinlich sogar den Unterschied spüren, ob du den Blick mitnimmst oder nicht. Versuche es einfach mal.

Nun stelle dir das Unendlichkeitssymbol vor, das aussieht wie eine liegende Acht.

Versuche mit deinem Kopf eine ganz kleine Bewegung in Form der liegenden Acht nachzuzeichen. Die Bewegung soll nur aus dem Atlas kommen, also vom Ende der Halswirbelsäule. Die Auflagepunkte des Atlas-Gelenkknochens bilden hier nun deine Drehpunkte, die du mit dem Unendlichkeitszeichen umspielst. Bleibe einige Minuten bei dieser lockeren leichten Bewegung. Führe die Bewegung ganz klein aus, so dass du wirklich das Gefühl bekommst, du bewegst die Auflageknochen des Kopfes in den kleinen Gelenkschalen des Atlas. Diese werden dadurch mit Gelenkflüssigkeit versorgt, die durch die Bewegung angeregt wird. So entsteht eine erste Lockerung, die sich dann im Weiteren auf die Nackenmuskeln ausdehnt.

Verweile nach der Übung ein paar Minuten in Stille und fühle, wie leicht dein Kopf auf der Wirbelsäule aufliegt. Vielleicht hast du sogar das Gefühl, dein Kopf ruht wie auf einem weichen Kissen.

 

Ich wünsche dir von Herzen eine entspannte Vorweihnachtszeit!

 ♥ Namasté Deine Eva Maria ♥

 

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