Blogbeitrag vom 20. August 2019

NACKEN UND SCHULTERN ENTSPANNEN

Besonders im Nacken- und Schulterbereich leiden immer mehr Menschen unter Verspannungen. Oftmals durch zu viel Arbeit am Computer oder andere sitzenden Tätigkeiten. Neueste Studien haben gezeigt, dass der Blick auf das Handy, bei dem der Kopf über längere Zeit nach vorne geneigt wird, ebenfalls zu einer extremen Belasung führt.

Auch wirken sich psychische Belastungen negativ auf Nacken und Schultern aus. Wir tragen nämlich buchstäblich unsere Sorgen und unseren Stress auf den Schultern bzw sitzt uns der Druck im Nacken.

Bereits 2014 wurden die Auswirkungen der ständigen Nutzung von Smartphone und Co in einer Studie von New Yorker Chirurgen untersucht. Es wurde festgestellt, dass nicht nur Muskelverhärtungen und dadurch Schmerzen im Schulter-Nacken-Bereich nachweislich auf die Handynutzung zurückzuführen waren, sondern auch Kopfschmerzen, Verschleißerscheinungen der Wirbel bis hin zu Bandscheibenvorfällen. Empfohlen wurden Schwimmen, Pilates sowie auch YOGA.

Ständiger Stress, Anspannung, Leistungsdruck sind heute leider schon fast normal. Burn Out oder Depressionen sind die Folge. Auch diese psychischen Belastungen beeinträchtigen unsere körperliche Entspannung. Durch die anhaltende Anspannung ziehen wir die Schultern hoch, der Nacken verkürzt und in der Folge verhärten sich die Muskeln. Massagen und Wärme können kurzfristig helfen. Doch um nachhaltig etwas zu verbessern, muss der Mensch aktiv werden.

YOGA ist ein guter Weg, den Stress auf allen Ebenen abzubauen, physich wie psychisch.

Übe doch einfach mal folgende NACKEN- UND SCHULTERENTSPANNUNG:
ACHTUNG: Führe alle Bewegungen bitte sehr langsam und achtsam aus!

Stelle dich mit deinen Füßen gut geerdet auf deine Matte. Stelle deine Füße hüftbreit und stelle sie parallel. Lass ein wenig dein Steißbein sinken. Dein Becken kippt dabei ganz leicht nach vorn und deine Knie werden ganz leicht gebeugt. Komme hier an und fühle die Erde unter deinen Füßen. Schließe für einen Moment die Augen und nimm deinen Körper wahr.

Nimm bewusst wahr, wie fühlst du deinen Körper? Wie fühlen sich Nacken und Schultern an? Atme dann einige tiefe Atemzüge in Nacken und Schultern und lasse beim Ausatmen los.

Öffne dann die Augen und bringe deine Arme in Schulterhöhe. Strecke die Arme ganz zu den Seiten und spanne die Handgelenke so, dass deine Handflächen nach außen zeigen. Mit Hilfe deiner Handflächen ziehe deine Schultern auseinander, indem du die Handflächen nach außen schiebst. Halte die Arme und Hände während der Übung in dieser Position. Laß die Schultern unten.

Dann lasse deinen Kopf nach vorne unten sinken, atme aus. Beginne mit dem Kopf zu kreisen, ganz sanft, atme dabei tief weiter. Achte darauf, dass du den Kopf nach hinten nicht fallen lässt und nicht zu tief gehst. Kreise 3 Mal in die eine Richtung und dann 3 Mal in die andere Richtung. Hebe den Kopf vorsichtig wieder an und lasse mit dem nächsten Ausatmen die Arme langsam sinken. Spüre nach.

Kreise deine Schultern einige Male nach hinten und entspanne sie.

Gehe dann nochmals in die Position mit den Armen zur Seite gestreckt, die Handflächen nach außen. Ziehe die Schultern wieder nach unten und auseinander. Lasse wieder den Kopf sinken und schaue dann vorsichtig über die rechte Schulter nach hinten oben, komme zurück mit dem Kopf nach vorne unten, dann drehe den Kopf und schau über die linke Schulter nach hinten oben. Fahre so fort, bis du je 3 Mal über die Schultern nach hinten oben geschaut hast. Hebe danach langsam den Kopf und lasse die Arme mit dem Ausatmen sinken. Spüre nach.

Kreise noch ein paar Mal deine Schultern. Dann setze oder lege dich eine Zeit lang auf deine Matte und spüre nach.

 

Ich danke dir von Herzen und wünsche dir Leichtigkeit und wohltuende Entspannung.
♥ Namasté ♥ Deine Eva Maria ♥

 

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